Ein Anruf beginnt mit dem Hinweis, dass eine künstliche Intelligenz spricht und das Gespräch aufgezeichnet wird, sofern der Betrieb diesen Hinweis nicht abgeschaltet hat; dann informiert er selbst darüber. Fragen Sie, ob Sie mit einem Menschen sprechen, sagt der Agent immer, dass er eine KI ist. Wir bearbeiten die Rufnummer, den Wortlaut des Gesprächs, das daraus entstandene Ticket und, wenn Sie sie nennen, Ihren Namen und Ihr Anliegen. Die Auskünfte des Agenten beruhen auf den Angaben des Betriebs.
Der Ton des Gesprächs wird nur während des Anrufs verarbeitet und nicht gespeichert; gespeichert wird der Wortlaut als Text. Rufen Sie wieder an, begrüsst Sie der Agent mit Ihrem Namen. Diese Begrüssung wird einmal eingesprochen und als Tondatei auf unserem Server in der Schweiz abgelegt.
Was Sie sagen, erkennt unser Anbieter für Spracherkennung und Sprachausgabe (USA) aus dem Ton, und er spricht die Sätze des Agenten. Die Antworten formuliert das KI-Sprachmodell eines Anbieters in den USA aus dem erkannten Wortlaut. Der Anbieter für Spracherkennung zeichnet keinen Ton auf, löscht den Wortlaut nach einem Tag und legt die Begrüssung mit Ihrem Namen nicht in unserem Konto ab; entstünde doch ein Eintrag, löschen wir ihn sofort. Der Nutzung solcher Inhalte zum Training haben wir bei ihm widersprochen.
Was sich der Agent über Sie merkt, etwa ein offenes Anliegen oder wie Sie angesprochen werden möchten, steht beim Betrieb im Profil des Kunden, jeweils mit dem Satz aus dem Gespräch, aus dem es stammt. Der Betrieb kann einzelne Einträge oder das ganze Profil löschen.